75.000 »Stolpersteine« erinnern an Nazi-Opfer

Gun­ter Demnig.

Der Mann hat mehr für Erin­ne­rungs­kul­tur und gegen Schluss­trich-Pro­pa­gan­da von rechts­au­ßen getan als jeder Anti­fa-Schrei­hals, der sich in den sozia­len Schwätz­wer­ken aus­tobt und das mit Enga­ge­ment ver­wech­selt.[1]Kann man gera­de jetzt zum Bei­spiel auf Twit­ter wie­der haut­nah mit­er­le­ben – Stich­wort #Umwelt­sau bzw. #Nazi­s­au.

In Mem­min­gen wur­de jetzt der 75.000. Stol­per­stein von Gun­ter Dem­nig verlegt.

Ich bin gene­rell der Mei­nung, dass Geschich­te immer dann am bes­ten zu ver­mit­teln ist, wenn sie erfahr­bar, nah, kon­kret und per­sön­lich daher­kommt. Die Kri­tik an den Stol­per­stei­nen – teils auch von jüdi­scher Sei­te – konn­te ich noch nie nachvollziehen.

Anmer­kun­gen

1 Kann man gera­de jetzt zum Bei­spiel auf Twit­ter wie­der haut­nah mit­er­le­ben – Stich­wort #Umwelt­sau bzw. #Nazi­s­au.

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