Mopo kürzt und eiert

»Ab Juli will er zudem ein fes­tes Print-Team auf­bau­en. Es soll expli­zit gut geklick­te Geschich­ten aus dem Netz suchen, um sie für die gedruck­te Zei­tung aufzubereiten.«

Na, das wirkt bestimmt Wun­der. /* Iro­nie aus */

Mopo-Mit­ar­bei­ter weh­ren sich gegen das Unvermeidliche

Netz-Hypes nach­zu­tur­nen, mag kurz­fris­tig sogar halb­wegs funk­tio­nie­ren. Auf Dau­er aber kei­nes­falls. War­um soll­ten Leu­te für etwas zah­len, was sie für lulu haben kön­nen? Die Fra­ge ist so alt wie »Online-Jour­na­lis­mus«. Und immer noch eben­so berech­tigt wie unbe­ant­wor­tet – Aus­nah­men bestä­ti­gen die Regel. [1]Es geht ums »Wei­ter­be­stehen als Zei­tung«

Dar­an ändert auch kein Schicht­mo­dell irgend­et­was. [2]Hält angeb­lich zur Freu­de der Mit­ar­bei­te­rIn­nen auch bereits bei Regio­nal­ver­la­gen wie der Neu­en West­fä­li­schen Ein­zug

Wenn ich noch für Print arbei­ten wür­de, und zwar so ziem­lich egal wo, wür­de ich mir ernst­haft Sor­gen machen – und mir was ande­res suchen.

Anmer­kun­gen

1 Es geht ums »Wei­ter­be­stehen als Zeitung«
2 Hält angeb­lich zur Freu­de der Mit­ar­bei­te­rIn­nen auch bereits bei Regio­nal­ver­la­gen wie der Neu­en West­fä­li­schen Einzug

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