Vorstand der NRW-CDU kippt Elmar Brok

CDU lässt Elmar Brok fallen

Dass ich das noch erle­ben darf. 😉

Ich kann mich gut erin­nern, wann ich die­sem Kon­zern-Lob­by­is­ten[1]Neben­ein­nah­men im Zwie­licht[2]Mes­ser­scharf getrennt und Par­tei-Strip­pen­zie­her[3]Wo und wann und für wen Brok jemals als »Jour­na­list« nach sei­nem abge­bro­che­nen Stu­di­um gear­bei­tet haben will, konn­te mir nie einer sagen… das ers­te Mal begeg­net bin.

Das war – kurz nach sei­nem ers­ten Ein­zug in Euro­pa­par­la­ment – Anfang der 80er Jah­re am Forst­haus in Kal­le­tal-Lan­gen­holz­hau­sen. Dort resi­dier­te ein klei­ner Revier­förs­ter namens Cajus Cae­sar – kein Witz 😉 -, der schon damals nach Höhe­rem streb­te und mehr oder weni­ger erfolg­reich an einer poli­ti­schen Kar­rie­re in der CDU schnitz­te. Offen­bar auch unter täti­ger Mit­hil­fe von Elmar Brok.

Dass nun aus­ge­rech­net eine SPD-Zei­tung so tut, als han­de­le es sich bei der Nicht-Nomi­nie­rung von Brok um einen Akt von Majes­täts­be­lei­di­gung, fin­de ich eini­ger­ma­ßen lächerlich.

Ich muss geste­hen, dass ich dem Mann vom ers­ten Moment an in herz­li­cher Abnei­gung ver­bun­den war. War anfangs nur so ein Bauch­ge­fühl. Und mein Bauch irrt selten.

Anmer­kun­gen

1 Neben­ein­nah­men im Zwielicht
2 Mes­ser­scharf getrennt
3 Wo und wann und für wen Brok jemals als »Jour­na­list« nach sei­nem abge­bro­che­nen Stu­di­um gear­bei­tet haben will, konn­te mir nie einer sagen…

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