Brot mit Bleiberecht

Schrotbrot
Frisch aus dem Ofen: Zwei Pracht­lai­be des »Wan­der­bro­tes exten­ded«.

Also, das Rezept von Lutz war eine gute Wahl für den heu­ti­gen Back­zet­tel. Es heißt zwar »Wan­der­brot«, aber ich den­ke: Es darf blei­ben. 🙂

Statt nur drei Schrot­sor­ten habe ich eine Fünf-Schrot-Mischung (Rog­gen, Din­kel, Wei­zen, Hafer, Gers­te) ver­ba­cken, etwas mehr Salz zuge­ge­ben und die Ker­ne und Flo­cken ange­rös­tet. Und statt es vor der Gare nur abzu­strei­chen , habe ich die Tei­ge mit Hafer­kleie abge­streut. Alles gut so.

Gärrisse
In dem Teig ging es ordent­lich ab, wie die Gär­ris­se nach der Stück­ga­re sehr schön zei­gen. Er hat auch gut an Volu­men zuge­legt.

Leicht vari­iert habe ich auch Back­tem­pe­ra­tur und ‑zeit: 15 Minu­ten bei 235° mit Schwa­den und dann bei 190° Grad 50 Minu­ten sowie wei­te­re 20 Minu­ten ohne Back­form. Wür­de ich auch wie­der so machen.

Brotgeschmack
Sehr lecker und saf­tig. Zum Tes­ten erst mal wie immer mit etwas »gute But­ter«.

Natür­lich konn­te ich es nicht abwar­ten und habe heu­te abend schon pro­biert. Bon­for­ti­onös, kann ich nur sagen. Ein sagen­haft reich­hal­ti­ges Aro­ma. Ich habe aber auch nichts ande­res erwar­tet. Der Kar­tof­fel­an­teil wird für eine sehr gute Halt­bar­keit sor­gen, da bin ich sicher.

Fazit: Tol­les Brot. Das wird es tod­si­cher noch öfter geben.

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