Ein Toastbrot, wie es sein soll

Sor­ry, aber schon wie­der gibt es eine Erfolgsmeldung. 😉

Die Schlap­pe mit dem Toast­brot neu­lich konn­te ich ja nicht auf mir sit­zen las­sen. Heu­te habe ich einen Ver­such mit einem »leicht« ver­än­der­ten Rezept gewagt. Und was soll ich sagen: Bingo!

Die bei­den Bro­te nach dem Salz-Hefe­was­ser-Ver­fah­ren[1]Salz und Hefe sind sehr gut und lecker gewor­den. Wenn es über­haupt – auf hohem Niveau – was zu meckern gibt, dann wür­de ich dem­nächst einen Hauch weni­ger Salz ver­wen­den und etwas weni­ger Zucker – dafür aber eine klit­ze­klei­ne Por­ti­on Rüben­kraut hinzufügen.

Kleiner Unterschied, wie? Rechts Versuch I, links Versuch II. :)
Klei­ner Unter­schied, wie? Rechts Ver­such I, links Ver­such II von heute. 🙂

Obwohl ich die ange­be­nen Gar­zei­ten des Teigs keck ein­fach mal hal­biert habe, weil ich nicht schon wie­der so ein Flach­brot aus dem Ofen zie­hen woll­te, ist alles bes­tens gegan­gen (im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes). Der Trieb sowohl in der Stock­ga­re als auch im Ofen war sogar immer noch präch­tig. Wer­de wohl nächs­tes Mal die Hefe­men­ge leicht reduzieren.

Apro­pos Hefe: Der Was­ser-Hefe-Salz­mi­schung habe ich dies­mal nur eine Stun­de gege­ben. Letz­tes Mal waren es 14 Stunden…

Den Bro­ten nach der regu­lä­ren Back­zeit noch 12 Minu­ten ohne Back­form auf dem Back­stein bei Umluft im Ofen zu gön­nen, war sicher auch kei­ne ganz schlech­te Idee.

Das Brot kommt auf die Lis­te. Definitiv.

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