Geht doch!

Fri­sche Bröt­chen aus dem Ofen – schwer zu toppen.

Mei­ne ers­ten Bröt­chen­back­ver­su­che waren ja nicht so pri­ckelnd. Nicht ganz schlecht, aber eben doch zu klein, zu fest, geschmack­lich auch nicht gera­de der Brin­ger. Da woll­te ich jetzt, beim drit­ten Mal, was Bes­se­res ablie­fern. Ich den­ke, das ist auch gelun­gen, selbst wenn da noch Luft nach oben ist.

Das Rezept, das ganz auf Hefe setz­te, habe ich umge­baut und größ­ten­teils mit einem Wei­zen­sauer­teig gear­bei­tet. Das war schon mal eine gute Sache für den Geschmack. Der Trieb war eben­falls okay, wenn auch nicht bom­bas­tisch. Vor­be­rei­tet und gewirkt wur­de der Teig aus Wei­zen­mehl 550 und Rog­gen­mehl 1150 ges­tern abend, reif­te dann über Nacht bei 5 Grad und wur­de heu­te mor­gen nach einer Drei­vier­tel­stun­de Akkli­ma­ti­sie­rung nur noch abgebacken.

Die Bröt­chen gin­gen gut zusam­men mit Schin­ken, Ei und Käse, laut der bes­ten aller Ehe­frau­en aber eben­so mit Quark und Marmelade.

Nun denn. Wenn sie zufrie­den ist, bin ich es auch. 🙂

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