Knäcke mit Sauerteig

Zwei Sor­ten Knä­cke aus eige­ner Herstellung.

Knä­cke­brot steht in meh­re­ren Vari­an­ten schon lan­ge in der Test-Abtei­lung mei­ner Brot­lis­te. So rich­tig zufrie­den war ich noch nie mit den Ergeb­nis­sen – auch heu­te nicht 100prozentig. Aber dies­mal bin ich nah dran, wür­de ich meinen.

Als ich mei­ne Sauer­tei­ge ges­tern auf­ge­frischt hat­te, fand ich es wie­der zu scha­de, den Rest Anstell­gut zu ent­sor­gen. Wenigs­tens etwas woll­te ich ret­ten. So habe ich zwei Ble­che Knä­cke nach dem alten Rezept von Lutz gemacht.

Die Bro­te auf dem einen sehen mehr aus wie Papa­dam, da ich ver­ges­sen hat­te, sie zu stip­pen. Macht aber nix. Die ande­ren sind einen Hauch zu braun gewor­den, aber auch das ist noch okay.

Sieht aus wie Kuchen. Ist es aber nicht. So ein Mus­ter zau­bert die Wal­ze der Ankarsrum.

Sie wer­den eine gute Grund­la­ge für But­ter, Käse und den ges­tern frisch gemach­ten Fei­gen­senf sein. Oder wir knab­bern sie ein­fach so weg. Wird nicht lan­ge dauern.

Einen Teil habe mit etwas Brot­ge­würz aro­ma­ti­siert und mit Meer­salz bestreut. Den ande­ren eben­falls mit etwas Brot­ge­würz und Sesam. Lecker sind sie bei­de. Und man bricht sich nicht die Zäh­ne dar­an aus. 🙂

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