Neue Saat, neues Glück

Blick in die Kinderstube. Ein Salatpflänzchen kann es nicht erwarten, das Licht der Welt zu erblicken.
Blick in die Kin­der­stu­be. Ein Salat­pflänz­chen kann es nicht erwar­ten, das Licht der Welt zu erblicken.

Fast genau auf den glei­chen Tag wie im vori­gen Jahr habe ich mei­ne ers­ten Anzucht­sa­men in die Erde gebracht. Die zweit­jüngs­te Enkel­toch­ter (4) hat flei­ßig gehol­fen. Drei Sor­ten Toma­ten, ein­mal den bewähr­ten Gen­ti­li­na-Pflück­sa­lat – von dem auch schon ein ers­ter Spross aus der Erde schaut.

Schon die Namen der Toma­ten ver­hei­ßen Wun­der­ba­res: Ame­rik­an­sky Dlinno­plod­ny, Pernau Oran­ge und Blue Pear. Mal sehen, was aus den Samen im Mini­gar­ten­haus so wird. In ein paar Wochen wer­den die Über­le­ben­den ins Gewächs­haus über­sie­deln und hof­fent­lich spä­ter gut Früch­te tragen.

Dies­mal steht die Anzucht­box zwar hell, aber nicht so warm wie beim ers­ten Mal. Das soll­te dem Ver­gei­len vorbeugen.

Dem­nächst wird auch das Hoch­beet wie­der bestückt. Der Man­gold hat den Win­ter gut über­lebt und wächst schon präch­tig. Auch ein paar Lauch­zwie­beln. Ob ich noch ein­mal Rosen­kohl pflan­ze, weiß ich nicht. Eher nicht, es sei denn, ich will den Rehen eine Freu­de machen, die vori­ges Jahr die gan­ze Ern­te ver­nich­tet haben …

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