Volles Korn voll lecker

Ich glau­be nicht, dass das Brot alt wird 🙂

Es war das Foto auf einem ande­ren Blog, das mich dazu ver­lei­tet hat, mal die­ses schö­ne Voll­korn­brot zu ver­su­chen. Mir gefiel der Kon­trast der meh­li­gen, ein­ge­ris­se­nen Krus­te mit dem rus­ti­ka­len Brotkörper.

Der ers­te Anschnitt. Nicht ganz schlecht. Was ja, wie man weiß, bei uns in Lip­pe ein hohes Lob darstellt.

Ich weiß natür­lich nicht, wie es dem Kol­le­gen geschmack­lich gelun­gen war, aber mit mei­nem Ergeb­nis kann ich mich, glau­be ich, auch sehen las­sen. Der Geschmack ist kräf­tig, ker­nig, die Kru­me ist recht locker und die Krus­te schön knusprig.

Es ist ein rei­nes Voll­korn­brot mit Sauer­teig. Ich habe es als Dop­pel­back geba­cken. Dass ich auf Krus­te ste­he, dürf­te inzwi­schen klar sein. 😉

Ich habe mei­ne bewähr­ten Back­for­men benutzt, da ich die Back­rah­men noch bau­en muss. Aber immer­hin habe ich beim ört­li­chen Tisch­ler schon ein sehr schö­nes dickes Buchen­brett besorgt.

Der mit Mehl bestreu­te Teig zeig­te schon nach der Gare schö­ne Gärrisse.

Ich den­ke, die Gare war mit ~90 Minu­ten einen Hauch zu lang, aber ich hat­te (mal wie­der) ver­ges­sen, den Ofen recht­zei­tig anzu­hei­zen. Doch ins­ge­samt gibt es an dem Brot wenig aus­zu­set­zen. Fand die bes­te aller Ehe­frau­en auch.

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