Grün wirkt

Oder hat jemand geglaubt, dass es fol­gen­los bleibt, wenn man die Axt an DIE deut­sche Schlüs­sel­in­dus­trie legt? Ohne eine ech­te Alter­na­ti­ve zu haben. Und das ist nur EINE von vie­len Mel­dun­gen. Bei den Zulie­fe­rern kreist erst recht der Ham­mer.

Die Grü­nen sind der gro­ße Ver­lie­rer der Kom­mu­nal­wahl in Bay­ern. Alles ande­re wäre auch eine Über­ra­schung gewe­sen. Wenn jetzt im Bund Wah­len wären, sähe das Ergeb­nis nicht anders aus. In Zei­ten wie die­sen zie­hen es die Men­schen vor, sich am Bau und Aus­bau von teu­ren, wir­kungs­lo­sen Wol­ken­ku­ckucks­hei­men nicht zu betei­li­gen. Und das ist auch gut so.

»40 Jah­re sind eine lan­ge Zeit, wenn man etwas sein muss, was man gar nicht sein will.«

Grün an den Grü­nen ist nur noch der Name. Petra Kel­ly wür­de sich im Gra­be umdre­hen. Auf dem Weg zur Volks­par­tei haben die Grü­nen sich ver­lau­fen. Sie soll­ten sich in E‑Partei umbe­nen­nen.

Der falsche Weg

Der fal­sche Weg, aber zur Umkehr fehlt der Mut. Elek­tro­mo­bi­li­tät nach »grü­nem« Ver­ständ­nis bedeu­tet ledig­lich die Ver­la­ge­rung von Emis­sio­nen. Aber was inter­es­siert das schon deut­sche »Kli­ma­schüt­zer«?