So sieht’s aus

Was die per­sön­li­chen Vor­tei­le der Face­book-Diens­te für Jour­na­lis­ten angeht, z.B. die Bequem­lich­keit von Whats­App, wird man wohl zwangs­wei­se fest­stel­len, dass sie in kei­nem Ver­hält­nis zum Scha­den ste­hen, den der Kon­zern gesell­schaft­lich ver­ur­sacht.

Mat­thi­as Eberl

Lea­ve Face­book. Quit Insta­gram. Drop Whats­app. NOW.

Nur ein paar Tage nach Chris­mon hat es nun die NZZ erwischt. Auch die Schwei­zer sind aus mei­nen stän­di­gen Tabs geflo­gen. Sie dür­fen sich bei ihrem Chef Gujer bedan­ken. Ich kann eine gewis­se Men­ge an mir extrem wider­stre­ben­den Posi­tio­nen ertra­gen. Aber es gibt Gren­zen. Und tschüss!

Und wie­der wird ein Platz in mei­nen stän­di­gen Tabs frei. Mit Chris­mon kann ich schon seit eini­gen Wochen nicht mehr viel anfan­gen. Merk­wür­di­ge The­men­set­zung, olle Kamel­len als Auf­ma­cher (der aktu­el­le ist von Juli). Och nee… Scha­de eigent­lich, denn das war mal anders.

Deppen-Komma mal wieder

Ein­fa­cher Ver­gleich. Kein Kom­ma. Was ist dar­an so schwie­rig?

Der Spie­gel macht Ben­to dicht. Gesin­nung und Jour­na­lis­mus pas­sen eben nicht nur grund­sätz­lich schlecht zusam­men. Die Rech­nung geht auch nie­mals auf.

»Wegen Anste­ckungs­ge­fahr mit dem Coro­na­vi­rus hat die chi­ne­si­sche Regie­rung…«

Gera­de eben auf Arte gehört.

Herr, schmeiß Deutsch vom Him­mel! Und las­se die Redak­ti­on »Bezug« goo­geln.